Jutta Glaser Portrait 5 Home, Startseite Logo
Termine
Presse Material und Kritiken
Bilder Galerie
CD Produktionen
Projekte
Biographie
Info für Veranstalter


zur Kontaktseite

06224 -76 60 30
senden





trennlinie

Seiten Überschrift Termine

Pressetexte und Material

Pressetexte im Word-Format

Jutta Glaser und Claus Boesser-Ferrari

Jutta Glaser, Zélia  Fonseca, Joao Luis Nogueira

"Little Girl Blue"

"Frazz-CD"


Bildmaterial zum Herunterladen

Jutta Glaser und Claus Boesser Ferrari Glaser singt Knef Glaser 2004
tiff,
1 MB
tiff,
0,7 MB
tiff,
5,4 MB
tiff,
4,8 MB


Pressestimmen und Kritiken

Sängerin Jutta Glaser und Gitarrist Claus Boesser Ferrari gastieren mit ihrem Programm "Ajoi" im "Kleinen Varieté" in Speyer

Die beiden Ausnahmemusiker, Jutta Glaser und Claus Boesser Ferrari, trafen sich ,um das musikalische Gespräch, die Erzählkunst, die spontane Improvisation für sich neu zu erfahren. Das Ergebnis ist das Programm "Ajoi", das am 13.1.2007 im kleinen Varieté in Speyer ab 20.00 Uhr zu hören war. In den Klanglandschaften, die sie durchstreifen, wachsen neben impulsiven Grooves und bizarren Soundcollagen auch melodische Bögen und Orte der Stille.

Jutta Glaser ist hierzulande eine wohlbekannte Vokalistin, die laut "jazzpodium", von Babygebrabbel bis vollstem Soul alles mit ihrem Gesang möglich macht. Mit ihrer ausdrucksstarken, manchmal sogar akrobatischen Stimme zaubert sie aus jedem Stück ein unverwechselbares Unikat. In wunderbarer Weise fängt Jutta Glaser Stimmungen wie in einem Klanggemälde ein.

Claus Boesser-Ferrari, der seit vielen Jahren in der ganzen Welt vor allem solistisch unterwegs war, bewahrte sich seine sehr eigenwillige, erzählerische Art Gitarre, zu spielen. Zitat: „Fernab von allen gängigen Wiederholungsformen hat sich hier ein merkwürdiger Erzählstil entwickelt, spannend wie ein Märchen mit unverhofften Wendungen und unsicherem Ausgang" (Olshausen, FAZ). In flirrenden Klangkaskaden oder raffinierten, percussiven Grooves kommen die Kompositionen daher.

Das Thema Ajoi steht für alles, wofür es keine Worte zu finden gibt.
Wo die Worte aufhören, da beginnt die Musik!
Jutta Glaser und Claus Boesser-Ferrari laden zu einem Abend ein, der sich aus Themen vieler musikalischen Richtungen speist, und zu einem völlig eigenständigen Gebilde zusammen getragen wird. Gerade wegen der Inspiration und Improvisation, sind deshalb auch die Zuhörer ein wichtiger Teil der Szenerie. (Quelle: spa, Speyer-aktuell)

Liebliches Zwitschern, Brabbeln und Hauchen

Sängerin Jutta Glaser und Gitarrist Claus Boeser-Frrari begeistern mit musikalischen Experimenten im kleinen Varieté in Speyer

Virtuose Klang und Stimmexperimente erwartete die Besucher des Speyrer „Kleinen Varieté“  am Samstagabend bei einem „musikalischen Gespräch“  zwischen Sängerin Jutta Glaser und Gitarrist Claus Boesser-Ferrari:

Durch ihren legeren Auftritt verbreiteten die beiden Musiker gleich zu Beginn des Abends eine intime Atmosphäre, die sich auf die Besucher übertrug. Mit ebenso originellen wie experimentellen Improvisationen und „ akustischem Freestyle“  erschufen die bekannte Vokalistin und der namhafte Gitarrist bewegende erzählingen weniger mit Worten als vielmehr mit einer enormen Fülle an Geräuschen, Tönen und Klängen.

Durch die eine Unterhaltung aus Gesang und Gitarre entstehende, faszinierende Klangspektren, die sich durch die fantastische Raumakustik voll entfalten konnten, entführten sie die Zuhörer in schillernde Fantasiewelten voller Bilder.

Nachdem bei den ersten beiden Stücken, dem afrikanisch anmutenden „Afro Blue“ und dem ruhigen und glasklar gesungenen „Ajoj“ eine noch zöglichere Flamme der Begeisterung im Publikum aufloderte, hatten spätestens nach dem Stück „Theatro Amazonas“ alle Besucher Feuer gefangen.

Jazzsängerin Jutta Glaser faszinierte mit ihrer voluminösen, aufwühlenden  Stimmkraft und ihren akrobatischen Geräuschexperimenten, die von rasend schnellen, wortlosen Schimpftiraden federleicht in liebliches Zwitschern, Quietschen, Brabbeln und Hauchen übergingen. Virtuos ging Claus Boesser-Ferrari mit seinem Gitarrenspiel auf das Zwiegespräch ein und begeisterte vor allem durch seine überraschenden Klangexperimente, mit denen er seinem Instrument sonst fremde Töne entlockte und es sogar einmal in einen aufheulenden Motor verwandelte.  Aus vielen musikalischen Richtungen setzte sich dieser Abend zusammen. So wurde John Mitchells Lied „Both sides now“  ebenso interpretiert wie ein altes deutsches Volkslied oder Soulstücke. Zwei Zugaben krönten das faszinierende Konzert der Ton,- Klang und Stimmimprovisationen.

Rheinpfalz 07.12.07


Fantasievoller Frauenjazz

„ ...Das Duo FRAZZ stellt seine Platte Annuals vor. Das Wortspiel FRAZZ setzt sich zusammen aus Frau und Jazz: Dass eine kreative Mischung daraus entsteht, dafür bürgen die beiden Heidelberger Musikerinnen Heidyi Aydt und Jutta Glaser mit all ihrer Kunst ...
„... Eigenkompositionen von Heidi Aydt und Traditionals sind auf der jüngsten "Frazz"-CD „Annuals” stimmungsvoll vereint: bald zum Träumen, bald zum Tanzen oder aber auch experimentell angehaucht. Eine Musik, die kindliche Einfachheit, Folkloristisches und Romatisches zum Ausgangspunkt fantasiereicher Improvisationen nimmt ...”

- (RNZ, 1. September 2003)


FRAZZ

Annuals
Erhältlich übers Internet: post@cdpost.de und heidiaydt@web.de

Klagelieder, Liebeslieder, Kinderlieder. Wie eng liegt doch alles beisammen. Wie vertraut und zugleich fremdartig. Getragen und nachdenklich das "Wiegenlied für eine alte Katze", lebhaft und expressiv "Nöle", eine Komposition für eine pfiffige und nölende Katze. "Kosovo", die Klage über Krieg und Flüchtlinge auf dem Balkan ist ebenso traurig wie aufrührerisch. "Tasane maa", ein estnisches Tanzlied mit einer kindlich einfachen Melodie, fasziniert durch die Rhythmen.

Was die Pianistin Heidi Aydt und die Sängerin Jutta Glaser aus all diesen Material machen, ist so emotional anrührend und aufregend, weil die technische Vituosität dahinter so selbstverständlich wirkt.

Heidi Aydts Piano-Spiel besitzt die hymnische Kraft und Ausstrahlung, die auch bei Abdullah Ibrahim gefangen nimmt. Mal perlen die Läufe gradlinig aus den Tasten, dann stockt plötzlich der Fluss, die Melodie wird in ein paar Akkordgriffen aufgebrochen. Bruchlose Tempowechsel wie in "Tasane maa", spannungsreiche Ostinati und ein selbst im vertrackten "37" stets äußerst transparentes Spiel sind Beleg für eine gewachsene und gereifte Kunstfertigkeit.

Und Jutta Glaser geht mit ihrer Stimme um, wie ein Künstler mit seinem Instrument. Sie nölt und faucht wie eine Katze, schleift die Töne, artikuliert in zerdehnten Vokalisen, reibt sich an Worten. Mit einer im Grund samten warmen Tonfärbung haucht und seufzt sie, zirpt oder schnattert. Diese Stimme verfügt auch ohne Worte über eine unbeschreibliche Ausdruckskraft – wie beim instrumentalen Einsatz im Verbund mit der Gitarre in "Golf", der Klage über die Not flüchtender Kurden nach dem Golfkrieg 1991.

Kraftvoll und treibend fügen sich der Schlagzeuger Erwin Ditzner und/oder der Gitarrist Jochen Seiterle ein – letzterer mit fulminanten Solo auch in "Why". Da wird die Frage zur Provokation.

Diese Scheibe kann süchtig machen.

Klaus Mümpfer
www.jazzpages.com/Muempfer
Folksongs. und Katzenlieder

Jazz : CD der Band FRAZZ mit Jutta Glaser und Heidi Aydt

Von unserem Redaktionsmitglied Georg Spindler

Folksongs sind der Blues des europäischen Jazz: Egal ob Jan Garbarek, Gianluigi Trovesi oder Louis Sclavis -,viele Musikerpersönlichkeiten des alten Kontinents besinnen sich auf volkstümliches Liedgut. In diesen Kontext fügt sich das Bandprojekt der beiden Heidelberger Musikerinnen Heidi Aydt (Piano) und Jutta Glaser (Gesang), das, als FRAZZ firmiert, einem Kompositum aus den Wörtern Frauen und Jazz.

Unterstützt von Erwin Ditzner, dem Drummer der Mardi Gras BB, und dem Gitarristen Jochen Seiterle hat das Frauen-Duo jetzt die hörenswerte CD "Annuals" vorgelegt. Das Album, das vorwiegend Eigen-
Kompositionen von Aydt und Glaser enthält, bietet modernen", kammermusikalischen Jazz voller ein-
gängiger singbarer Folkore-Themen zumeist osteuropäischer Provenienz. Ab und zu sorgen aber auch jaulende Gitarren-Sounds und harte Trommel-Beats für Rock-Flair.

Gefallen an diesem Album dürften vor allem jene Jazzfreunde finden, die sich von Jutta Glaser immer schon eine etwas experimentelle Platte gewünscht haben. Sie stellt sich als merklich gereifte Künstlerin vor. Ihre melancholisch angehauchte, dunkle Altstimme kommt besonders bei getragenen Stücken zur Geltung - etwa bei dem estnischen Balladenthema „Tasane Maa" oder dem Klagelied "Kosovo", das von türkischen Rhythmen und melismatischen Melodiewendungen geprägt, wird.

In einigen freien Passagen, in der sie ihre Stimme wie ein Instrument einsetzt, lässt Jutta Glaser auch experimentelle Free-Jazz-Erfahrungen einfließen. Eher klassisches Jazz-Terrain beschreitet sie dagegen in Songs wie dem "Wiegenlied für eine alte Katze" (einem von drei Katzenliedern) und der Ballade „37“. Hier meistert sie die Kunst filigraner Textphrasierung.

Heidi Aydt überrascht mit kraftvollen Pianolinien und ausgeprägten Bassakzenten. Ihr Spiel ist eine eigenständige Synthese aus der perkussiven Modaltradition eines McCoy Tyner und den schwelgerischen Romantizismen, die Keith Jarrett in den Jazz eingeführt hat. Die Geschmackssicherheit, mit der sie die beiden gegensätzlichen Stile vereint, strahlt auf die gesamte Produktion dieser CD aus.

Die Frazz-CD ist erhältlich bei Heidi Aydt, Telefon:
0 62 21/86 95 97

- Mannheimer Morgen, Georg Spindler 5. Juni 2003


Andreas Geyer in: JAZZPODIUM 12/02 zur CD „Little Girl Blue“:

“Wenn es nach Stimme und Musikalität gehen würde, müsste die in Heidelberg lebende Sängerin Jutta Glaser schon längst zu den ganz Großen zählen; denn es gibt zur Zeit kaum eine Vokalistin, die über eine so wandlungsfähige Stimme und ein ebenso vielseitiges Repertoire verfügt wie sie. Auf „Little Girl Blue“ kann sie mit ihrem langjährigen musikalischen Weggefährten, dem Gitarristen Bernhard Sperrfechter, alle Register ihres Könnens ziehen. Das Spektrum reicht vom Van-Morrison-Hit „Moondance“ über den archaischen, von Glaser und Sperrfechter komponierten „Don’t know blues“ bis zum Swingklassiker „Undecided“ (mit dem Schlagzeuger Erwin Ditzner als Gast) und immer wieder ist es die ausdrucksstarke, manchmal schon akrobatische Stimme von Jutta Glaser, die aus jedem Stück ein unverwechselbares Unikat macht. In wunderbarer Weise fängt sie Stimmungen wie in einem Klanggemälde ein. (...)

... Bernhard Sperrfechter unterstützt mit dem Verständnis einer langjährigen Zusammenarbeit. Dichte, wuchtige Akkordfolgen wechselt er intuitiv mit leichten, lyrischen Melodielinien. Glaser und Sperrfechter merkt man die Freude am ungezwungenen Dialog und die Lust am experimentieren an. Schönstes Beispiel ist das abschließende Stück „Over the Rainbow“. Was die beiden aus diesem tausendfach gespielten Evergreen machen, fasziniert in besonderer Weise.“...
„... beispielsweise diesmal,

die Jazzsängerin Jutta Glaser und deren gitarristischen Begleiter Bernhard Sperrfechter. Das Duo hat ein faszinierendes Doppelgesicht. „Ein rhythmisches Stück“ nennt Jutta Glaser eine Parodie auf Jazzkoloraturen und schmierseifige Melodien. Wie sie bei einem estländischen Flachlandjodler mit Schafsecho den Charme des hintergrünlichen Ernstes verleiht, ist eine Frage ihrer grandiosen Technik und ihrer geschmeidigen Stimme. Den ironischen Aufbruch ins Land der Melancholie zeichnet der Gitarrist Bernhard Sperrfechter feinsinnig nach. Jutta Glaser führt die Stimme instrumental. Sie verwandelt im Dialog mit dem virtuosen Gitarristen ihre Stimme zu Saiten, die angezupft werden und wie Ping-Pong Bälle hüpfen und tanzen. Sie imitiert brasilianische Urwaldtiere und böse Bulldozer. Papagei goes Jazz. In ihrer Kehle entsteht eine Welt verblichener Träume und hoffnungsvoller Visionen...“ 

 – Rheinpfalz

 
„.. Durch ihre starke Wandlungsfähigkeit 

versteht es die temperamtenvolle Sängerin ohnehin, mitzureisen. Dunkler Bluesausdruck gewinnt unversehens Fahrt in virtuosem Scatgesang, den Jutta Glaser wiederum in kindlich-verspieltem Charme enden lässt ...“

– Rheinpfalz  

„.. Aber gerade das zeigte

ihre besondere Klasse: Jutta Glaser lässt sich nicht auf einen Stil festlegen: Jazz, Balladen, funky Songs und Gospel, Stücke mit deutlichem Latino-Einschlag und Swing, all das gehört in ihr Repertoire...“

– Mannheimer Morgen
„... Diese ist von zierlicher Gestalt

und kann vortrefflich singen: Jutta Glaser. Rudi Mader nennt sie stolz sein „Kleinod“. Er hat recht. In dieser Stimme ist etwas, das Männeraugen leuchten lässt (vielleicht sogar auch Frauenaugen): kindhaftes Piepsen ebenso wie reifes, gutturales Locken, kurz: Erotik. Dass die Sängerin zudem noch exzellent zu scatten weiß, wäre beinahe nicht mehr nötig ...“

– Hans-Günther Fischer 

Jutta Glasers Kunst,

Jazzkoloraturen messerscharf zu artikulieren, Farben verschiedener Instrumente aufzunehmen, macht den Vortrag zu einer kleinen Jazz-Kammeroper ... Ihre Jazzaneignungen sind mitunter voller Witz und außergewöhnlichem Stil ... Wer gegen Ende des Programmes Lust hatte zu erfahren, wie man Zement mischt, kam beim "Cement- Mixer" auf seine Kosten. Dabei hörte man das Knirschen der Steine, das Blubbern des wässrig zähen Breis, das Rattern der Trommel,das Quietschen der Räder, das Knatschen der Gelenke. Und das alles aus einem Süßen kleinen Mund und der Zauberhöhle einer geölten Kehle ...

Gesang voller Intensität und Dynamik...

Jutta Glaser, die mit Temperament und schier grenzenlosem Gespür für alles was Jazz ausmacht, Lieder vortrug. Den Rest an gutklingender Farbe und Stimmenzauber steuerte der Gitarrist Bernhard Sperrfechter bei filigran und sparsam gezupfte Töne umspielten den feinen und doch gewaltigen Gesang von Jutta Glaser ... Hervorzuheben auch die lustvolle Improvisationskunst der Dreien, -sie führte zu einer seltenen musikalischen Spannung ...


Konzert im Rathaus geriet zum Musikereignis

... Stilübergreifend, eigenständig und von den verschiedensten kulturellen Einflüssen geprägt, auf ureigenste Weise originär - kurz gesagt, ein hervorragender Abend dreier Künstler großen Formats ... Mit stehenden Ovationen feierte das Publikum diesen unvergesslichen Abend ...

Paradiesvogel macht

... und sie heizte den Herren kräftig ein, demonstrierte, dass eine Stimme mehr kann als "nur" singen: Blues, Mainstream, Latin, Jutta Glaser entlockte ihrer Kehle die ungewöhnlichsten Töne, sie war das sechste Instrument auf der Bühne des Bischofsheimer Bürgerhauses ...

Großer Beifall

„ ... für Jutta Glaser, die angetan mit einem mutigen farbenfrohen Kostüm einfach fantastisch sang und die Musiker mit ihrem Temperament ins schwitzen brachte, dann wiederum sanfte, melancholische Töne anschlug.”...
-Wiesbadener Nachrichten

Jutta Glaser-at the Arts Centre

(Christchurch, Neuseeland) -
She drew a large audience including those few individuals know in Some mysterious way that here was something above the expected norm. Described extravagantly in former times as a "Vest pocket Venus Jutta Glaser Fits this perfectly, one with a wealth of confident talent, lively, tastefully, and when called on, a big voice, and vocal novelties were vompelling. "Lets do it auf deutsch was a huge success, as were her Iovely long vocal lines that allowed everyone to have a say. None of her embellishments clouded the ultimate performance ...









































nach oben, up













































nach oben, up


























nach oben, up




























nach oben, up
nach oben, up